Gemeinsam im Gespräch bleiben-wenn die Diagnose das Miteinander verändert
8. Dezember 2026 um 10:00:00

Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch Menschen, die ihr nahestehen. Sorgen, Ängste und unterschiedliche Bedürfnisse können das Miteinander verändern – und manchmal ist es gar nicht so einfach, darüber zu sprechen.
In diesem Workshop schauen wir mit Katharina Friedrich darauf, was in der Beziehung zwischen Erkrankten und Angehörigen passiert: Wie können beide Seiten ihre Bedürfnisse ausdrücken? Wie kann Unterstützung gelingen, ohne dass sich jemand überfordert oder allein gelassen fühlt? Und wie lässt sich auch in schwierigen Zeiten miteinander im Gespräch bleiben?
Der Workshop richtet sich an Menschen mit Krebs sowie an Angehörige. Es gibt Raum für Impulse, Austausch und praktische Anregungen für den gemeinsamen Alltag.
Workshopleitende:
Katharina kennt die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen aus eigener Erfahrung und hat sich im Rahmen einer Ausbildung zur Trauerbegleitung vertieft mit den Herausforderungen von Familien in belastenden Lebenssituationen auseinandergesetzt.
Heute möchte sie Betroffenen und Angehörigen Halt geben, den offenen Austausch fördern und sie dabei unterstützen, eigene Strategien im Umgang mit Angst, Hilflosigkeit und Veränderungen im Familienalltag zu entwickeln.
«Meine Kenntnisse, wie sich Familien in herausfordernden Zeiten Halt geben und Unterstützung finden können, würde ich gerne weitergeben.»

